Dieser Kongress lädt dazu ein, sich selbst, anderen und der Welt aufmerksam zu begegnen. Awareness – verstanden als achtsame und verantwortliche Haltung im Miteinander – heißt für uns: wahrnehmen, was ist, und aufmerksam sowie unterstützend darauf reagieren.
Wir nehmen dieses Anliegen ernst und greifen den Wunsch nach einem Konzept dazu auf. Damit wollen wir sichtbar machen, was wir im Kern bereits leben: eine Kultur von Achtsamkeit, Verantwortung und gegenseitigem Respekt.
Wir möchten einen Raum gestalten, in dem fachlicher Austausch, persönliche Entwicklung und lebendige Diskussion möglich sind – getragen von Offenheit und Wertschätzung.
Gleichzeitig wissen wir: Wo Menschen sich begegnen, können auch Unsicherheiten, Spannungen oder Grenzverletzungen entstehen. Awareness bedeutet für uns, dafür sensibel zu sein – und füreinander Verantwortung zu übernehmen.
Wir laden alle Teilnehmenden ein,
Abwertendes Verhalten, Grenzüberschreitungen oder Machtmissbrauch widersprechen diesem Verständnis und haben auf unserem Kongress keinen Platz.
Sollte es zu herausfordernden oder grenzüberschreitenden Situationen kommen, gehen wir damit achtsam, transparent und abgestuft um. Dabei stehen die Bedürfnisse und die Selbstbestimmung der betroffenen Personen im Mittelpunkt.
Auch nach dem Kongress besteht für einen begrenzten Zeitraum die Möglichkeit, Kontakt aufzunehmen.
Awareness verstehen wir als Ausdruck gelebter Ethik und als Beitrag zu einer Kultur von Resonanz.
Gemeinsam tragen wir dazu bei, dass dieser Kongress ein sicherer, lebendiger und inspirierender Raum für alle ist.
Für alle Fragen, Unsicherheiten oder belastende Situationen steht ein am Empfang erfragbares Awareness-/Support-Team zur Verfügung.
Die Teammitglieder unterstützen durch
Es gibt zudem Rückzugsräume, die jederzeit genutzt werden können.